Winterferien im Stoos. 24. – 31. März 2021

Die neue Stoosbahn ist wirklich beeindruckend und wir geniessen die komfortable Fahrt. Oh, wie sind wir überrascht, als wir auf dem Stoos eine richtige Winterlandschaft mit einem Meter Schnee antreffen. Mit dem „Schneetraktor“ geht es zu unserem Hotel und wir helfen einander mit den Kindern und dem Gepäck.

Die Stoosbahn

Das Wetter auf dem Stoos könnte nicht schöner sein. Fast jeder Tag: Sonnenschein und prächtige Schneeverhältnisse. Wir freuen uns dass Ruby schon die ersten Schwünge im Schnee macht und auf den Skilift steigt.

Am Samstag, leider wettermässig nicht so gut, besuchen uns Sina und Joël. Wir freuen uns über diese kostbare Zeit mit ihnen.

Ganz besonders ist in dieser Coronazeit, dass wir Frühstück und Abendessen im Restaurant haben können. Ebenso freuen wir uns sehr über den tollen Wellnessbereich.

Eine besondere Zeit verbringen wir mit den Kindern auf der Kutschenfahrt.

Ferien in Trin: 19.-26. Dezember 2020: An den Crestasee…

Der Weihnachtsspaziergang führt mich an den wunderschönen Crestasee. Für mich ist er einzigartig, weil ich hier mit 6 Jahren richtig schwimmen lernte. Mein Götti fand, dass ich schon gut genug Unterwasser schwimmen könne. Jetzt soll ich einfach auftauchen und Überwasser schwimmen. Also packte er mich zusammen mit einem anderen Mann und warf mich in den Crestasee und ich ….. konnte schwimmen. Ohne Wasser zu schlucken fing ich einfach an, meine Runden zu drehen und genoss dies sehr. Praktisch jeden Sommer besuchten wir während meiner Schulzeit die Grosseltern in Reichenau und schwammen im Crestasee.

Ferien: Gemeinschaft erleben, miteinander pläne schmieden und bei jedem Wetter draussen sein

Natürlich erkunden wir das Dörflein Trin und staunen über jede pitoreske Ecke. Schön passen hier Alt und Neu zusammen. Immer wieder sind wir fasziniert über den wunderschönen Charakter dieses Dorfes.

Joël, Urs und ich planen einen gemeinsamen Skitag in der Weissen Arena von Laax/Flims. Wegen Corona sind wir nie mit anderen Leuten in einer Gondel. Immer können wir genügend Abstand halten und geniessen die schönen Abfahrten auf der Flimserseite. Die grosse Gondel auf den Crap sogn Gion lassen wir links liegen. Auch der Zmittag ohne Restaurants war super und lecker!

Toller Skitag mit Urs und Joël

Martha und ich machen einen Abstecher zur Aussichtsplattform Il Spir, welche wie ein Adlerhorst über der Rheinschlucht oberhalb von Versam thront. Wir suchen uns durch den Wald einen wundervollen Weg nach Conn und geniessen die einzigartige Aussicht auf den Rhein und den Glacier Express, welcher unten dem Rhein entlang fährt.

Der Glacierexpress fährt durch die Rheinschlucht bei Versam

Weihnachten zu Coronazeit

Der Heiligabend ist mit der Familie von Urs und Heidi und Ruby und Elliott wunderschön. Wir geniessen ein feines Essen und gehen danach in den Garten und zünden an unserem „Weihnachtsbaum“ die Kerzlein an. Ruby macht dies hervorragend und wir singen Liedli und danken Jesus, dass er zu uns gekommen ist.

Ruby live

Ferienwoche in Trin Dorf

Juhui, es geht los in die Ferien nach Trin. Heidi, Urs, Ruby und Elliott und wir packen unsere Autos mit Skiausrüstung, Schlitten, Esswaren und natürlich alles was das Baby braucht und fahren am Samstag los. Hat es noch Schnee? Können wir überhaupt noch in die Flimser Skiarena; denn die scharfen Coronamassnahmen sind angesagt. Skifahren sei erlaubt, aber alle Restaurants sind in ganz Graubünden geschlossen. Janu – wir machen das beste draus. Schon bald kommen wir mit Ruby bei strahlendem Wetter in Trin an und suchen das wunderschöne Ferienhaus „MIRA SELVA“, wo wir diese Woche verbringen werden.

Martha hat für uns einen Znacht vorbereitet, den wir in vollen Zügen geniessen: Älplermacaronen sind angesagt. Mhmmmm fein.

Heute suchen wir ein wenig Schnee. Hier ums Haus hats fast nichts. An diesem Sonnenhang vergeht er super schnell. Aber gerade um die Ecke bei Trin Mulin bei der Langlaufloipe hat es genug Schnee, dass wir den Schlitten auspacken können. Wie schön und gut ist es, hier draussen mit Ruby etwas im Schnee zu spazieren oder mit dem Schlitten auf der vereisten Strasse zu rennen!

Ferien in La Tzoumas: 18.-28. Juli 2020: …und bald schon wird wieder der Alltag kommen

Ich weiss nicht, wie es dir geht, aber ich empfinde jeweils gegen Ende der Ferien etwas Melancholie. Wir sind noch voll in den verschiedenen Bergaktivitäten, aber irgendwie rückt der Abschied hier im schönen Wallis eben doch näher.

Nach kurzen Regenfällen und dem nochmaligen Sonnenschein, zeigt sich ein wundervoller Regenbogen unter uns. Das haben wir so noch selten gesehen und es ist wunderschön. Immer wird uns der Regenbogen an den Bund unseres Gottes erinnern und darauf hinweisen, dass Saat und Ernte nicht aufhören sollen, dass seine Schöpfung auf das eigentliche Ereignis hinzustrebt: Die Wiederkehr seines Sohnes Jesus Christus bei uns auf Erden.

In La Tzoumaz wurde uns am ersten Ferientag eine VIP-Karte ausgehändigt. Gespannt waren wir darauf, welche Aktivitäten in diesem Pass enthalten sind. Etwas, was wir immer super finden ist die freie Fahrt auf allen Bahnen dieser Region. Wir fahren also los von La Tzoumaz nach Verbier und dann hoch Richtung Mont Fort. Unterwegs geniessen wir eine erholsame Wanderung von Les Ruinettes nach La Chaux auf gut 2200 m.ü.Meer. Dann fahren Martha und ich mit Ruby noch ganz nach oben auf den Mont Fort (3328m). Wir bleiben nur kurz hier oben, doch die Gebirgsszenerie ist eindrücklich. Bergspitzen wechseln sich ab mit blauen Bergseen und Schneefeldern. Ein wunderschöner Ausblick in alle Richtungen.

Heute Sonntag kamen wir miteinander ins Gespräch über der Frage: Wie verbringen wir diesen Sonntag. Unser Beschluss hiess: wir verbringen den ganzen Tag als ‚Tag des Herrn“. Wenn jemand einen Gedanken hat, den sie oder er einbringen möchte, kann sie das jederzeit tun.

  • Wasser: wir spazieren entlang einer Suone und der Gedanke heisst: Wasser sprudelt wie der Heilige Geist. Wo möchtest du, dass der Geist Gottes mehr in einem Bereich fliessen kann. Als Ehepaare sprachen wir darüber und beteten miteinander.
  • Psalm 19: Martha liest uns den Psalm vor und wir hören aktiv diesen Worten zu.
  • Ein Steinmal: Jedes nimmt einen Gedenkstein, der die Dankbarkeit über etwas in seinem Leben heute ausdrückt (Siehe Josua 4). Am Abend nach unserem feinen Abendessen teilen wir miteinander aus über das, wofür wir Gott gerade jetzt danken wollen. Die Steine legen wir hinter unserem Haus aufeinander und beten Gott den Herrn an.
Nein, das ist nicht das Matterhorn, sondern der Dent d’Hérens