Herbstcamp ICF 2018

Wohin geht die Reise zum Herbstcamp 2018?

Mit Ernst’s Schwester reisen wir durch den Arlberg und Brenner Richtung Dolomiten. Prachtvoll sind diese schroffen Bergriesen in den herbstlichen Farben.

Hotelanlage Valamar in Lanterna, Kroatien

Hier treffen die ca. 300 Leute mit den einzigartigen Helfern nach und nach ein. Und gleich gehts am Abend los mit Worship, Wellcome-Celebration und dem grossen Kennenlernen.

Unser Engagement im Camp

Martha und ich sind engagiert in zwei gemeinsamen Workshops zum Thema: „Gottes Stimme hören“. Dazu kamen 40 Teilnehmende, welche z.T. echt krasse Erlebnisse hatten, weil Gott so konkret zu ihnen gesprochen hat. Wir waren alle so überwältigt.

Dazu leiteten wir jeden Tag je eine Smallgroup und erlebten, wie sich die Teilnehmenden jeden Tag etwas mehr persönlich öffneten.

Boxenstopp

Ab Sonntag stand jeden Abend um 18 Uhr der Boxenstopp für alle, die dabei sein wollten auf dem Programm. „Apéro, Gemeinschaft, Begegnung, „Öppis us em Läbe“ war angesagt. Mit Kuhns zusammen waren wir ein super Team. ABER: Kommt denn auch jemand zu diesem Apéro? Pro Abend waren wir jedes Mal über 30 Besucher. Da waren wir alle mehr als überrascht.

Unsere genialen Speaker waren: Ursi&Paul, Peter, Karl, Käthi&Köbi, Heidi&Christian. Danke herzlich für eure eindrucksvollen Lebensberichte.

Ausflüge…

Groznjan, Porec sind so wunderbare Städtchen und weil die Saison schon vorbei ist, auch besonders schön zu entdecken.

Der Topausflug nach ROVINJ

Ein wunderbarer Abend mit Apéro beim Sonnenuntergang und anschliessendem Abendessen. 😋

Wir haben unseren Gott erlebt!

Im Camp kommt man sich näher. Es geht etwas unter die Haut. Jesus hat Zugriff in unser Leben und das macht einen grossen Unterschied. Danke für euren gewaltigen Einsatz und euer Engagement.

Unser Heimweg über das Südtirol und den Ofenpass bei zauberhaftem Herbstwetter.

Zum Schluss ein Bild mit meiner Schwester Anarosa, welche uns aus Argentinien besuchte.

Fischen – Erholung pur

Fischen in den Bächen im Berner Oberland ist eine einzigartige Erholung für mich. Die verschiedenen Bäche führen so unterschiedlich Wasser und gemäss meiner Erfahrung gibt es innerhalb einer halben Stunde Fahrzeit immer eine gute Möglichkeit zum Fischen. Es gibt drei Arten Wasser, die mir im Oberland begegnet sind:

  1. Quellwasser: klares durchsichtiges Gewässer. Einzigartig, frisch und ein purer Genuss.
  2. Schnee- und Gletscherwasser: milchiges, kaltes Wasser. In diesem Sommer wegen der Wärme in den beiden Lütschinen vorherschend.
  3. Unwetterwasser: brunes, dickes Wasser, welches einen bedrohlichen Eindruck macht. Hier mag ich nicht fischen. Gefährlich kann es werden, wenn es im Tal hinten blitzt und donnert und Gewittwr stattfinden. Es kann rasch anschwellen und sehr gefährlich werden. Nichts wie raus aus dem Bachbett.

Ein besonderes Erlebnis bot mir der Engstligenbach zwischen Frutigen und Adelboden. Ich war um ca. 6.00 Uhr am Bach und die Forellen waren gierig. Bei praktisch jedem Lauf oder Stein biss eine Forelle an. Doch keine einzige hatte das Mass von 24 cm. Alle und es waren mehr als 20 Stück waren zu klein. Das habe ich so noch nie erlebt. Aber schön, erholsam und einzigarig war es trotzdsm. Ich frwue mich aufs nächste Mal!

Schynige Platte – Berghaus Mändlenen – Grindelwald First

Wir liegen gemütlich in den Betten im Berghaus Mändlenen nach einer drei stündigen Wanderung angekommen sind. Doch besser alles der Reihe nach. Heute Dienstagmorgen regnete es in Strömen. Die ganze Nacht schon hat es wie aus Kübeln gegossen und das in diesem Sommer nach etwa zwei Monaten zum ersten Mal. So richtig viel Regen: wunderbar.

Am Mittag fuhren wir los nach Wilderswil und fuhren von dort auf die Schynige Platte. Diese Zahnradbahnfahrt ist immer wieder ein Erlebnis.

Danach gibts eine Suppe im neu renovierten Hotel, wo wir vor genau 30 Jahren mit Grossmami und Vati und unserer ganzen Familie über dem Schweinestall übernachteten.

Mit dieser Erinnerung gehts also heute los zur ersten Etappe unserer Bergwanderung. Ein idealer Tag. Wenig Leute. Nicht so heiss. Zeitweise sonnig und abundzu ein Gutsch Wasser vom Himmel.

Aber eben: wir sind gut angekommen, assen ein feines Raclette und tranken einen halben Weissen. Jetzt ab ins Bett und morgen gehts dann weiter. Guet Nacht. 😴

Am Morgen machen wir uns nach einem feinen Zmorge um 9 Uhr auf den Weg. Bevor wir losmarschieren lädt mich Robert als Gastfischer in sein Pachtseeli zum Fischen ein. Ab Mitte September hätte er Zeit und ich solle mich melden für einen Fischtag im Herbst. Bin gespannt, ob das klappen wird. 🦈

Heute ist 100% 🌄 Zuerst geht es Richtung Faulhorn, dann zum Bachalpsee. Am Anfang strahlendes Wetter, dann immer wieder bewölkt, neblig und frisch. Halb Japan, Indien und Saudi Arabien begegnen uns hier. Eine wahre Völkerwanderung. Und an der Station First geht die Unterhaltung erst so richtig los. Am Seil fliegen, Autöli rasen und am Schluss mit dem Trotti runter nach Grindelwald. Wir beide nehmen das Bähnli und geniessen die herrliche Aussicht auf das Dreigestirn Eiger, Mönch und Jungfrau. Dann auch das Wetterhorn, Schreckhorn und mein Lieblingsberg: das einzigartige Finsteraarhorn.

Niederried – ein Juwel am Brienzersee

Was für ein einzigartiger Blick von unserem Häuschen aufs Faulhorn und den blauen Brienzersee. Einzig das Rauschen der Blätter hören wir jetzt hier. Ein idyllischer Abend und traumhafte Weiten. Genuss pur.