Mykonos 2022: 29. Juli bis 4. August

Ab nach Mykonos, die wunderbare Insel der Zykladen. Berühmt für Sonenbaden, Sonnenuntergänge und Sonnewinde… Wir geniessen den nonstopp Flug mit der Familie von Urs und Heidi. Und bald kommen auch noch Sina, Joël und Levia nach. Wir geniessen drei Zimmer mit gemeinsamem Garten und richtiger Familyzeit.

Natürlich lassen wir uns auch in das Partymekka Chora [Mykonos City] chauffieren und geniessen sonnige Abende.

Die Mühlen von Mykonos

Leider nähert sich halt auch die Zeit des Abschieds und bald besteigen wir dann wieder das Edelweissflugzeug nach Zürich. DANKE für diese tollen Glücksmomente zu Zehnt!

Paris: Mit Globi unterwegs. 21. bis 24. April 2022

Endlich geht unser Parisabenteuer los. Wir besteigen am Donnerstagmorgen den Zug von Schwerzenbach über Stettbach, Zürich und Basel nach PARIS. Heidi und Urs, Ruby, Elliott und Judah sind voll motiviert, diese Reise, die Ruby und ich vom Globibuch her vorbereitet haben, zu unternehmen. Los gehts also, wie bei Globi – bloss wir nehmen vom 20. Stock im JB-Tower nicht das Treppengeländer für eine Rutschpartie, sondern ganz dem 21. Jahrhundert angepasst, den Lift.

Eine Reise zu siebt im TGV in den engen Sitzen und zwei Waggons auseinander ist eine rechte Herausforderung für uns. Immer wieder versuchen wir uns gegenseitig zu besuchen und die Kids zu beschäftigen und zu geniessen.

In Paris angekommen, fahren wir vom Gare de Lyon direkt zu unserer B&B-Wohnung im 10. Arrondissement. Danach geht es schon los mit Entdeckungen – wir sind ja schliesslich in Paris. – Also los zur Sacré Coeur. Sind ja bloss 20 Minuten, meint Urs. – Aber da sind wir schon etwas länger zu Fuss und mit zwei Kinderwagen unterwegs. Aber jedes Mal ist die Sacré Coeur Kirche eine wunderbare, erhabene Sache. Und die Rösslirity natürlich auch. Immer wieder suchen wir Spielplätze und andere Möglichkeiten für die Kinder auf und geniessen es, wenn sie happy sind.

Natürlich müssen wir starken Männer die Kinderwagen zur Sacré Coeur hochschleppen und würgen. (Schade gibts davon kein Föteli).

Abends sind wir alle ordentlich müde und freuen uns über die Erholung in der Nacht – Ehm, natürlich nicht alle: Heidi und Urs stürzen sich gleich voll ins Nachtleben von Paris. – Ob sie wohl ins Moulin Rouge oder die Folies Bergère gegangen sind, welche in unserer Nähe sind? On ne sait rien!

Am Freitag geht’s ab ins Zentrum: Wir schlendern in den Gassen und lassen uns vom Pariser Stadtleben umschwärmen. Nach dem Mittag besteigen wir beim Pont Neuf (welches die älteste Brücke von Paris ist) die Vedette und machen von dort die Rundfahrt auf der Seine bis zum Champ de Mars (Eifelturm) und dann wieder die Seine hoch, um die Notre Dame und wieder zurück zum Pont Neuf.

Abends gehen Martha und ich ins Restaurant „La Quaincaillerie“ – Oh, es hat so viele Bistros mit soviel Embiance und Gemütlichkeit. Zu zweit ausgehen in Paris ist einfach wunderbar. Geniessen, bavarder, lachen und die gemeinsamen Stunden erleben. C’est magique!

Nach einer guten Nacht gibt es am Samstagmorgen wiederum Gipfeli, Baquette, Fromage, Confi und alles, was dazu gehört. Wir freuen uns mit den Kindern so stresslos zu geniessen. Und bald geht es wieder los: Heidi und Urs ziehen mit Ruby und Judah zu den Boutiquen in unserer Nachbarschaft. Martha und ich mit Elliott gehen in eine andere Richtung und landen dann über Mittag in einem Bistrot an einer Strassenecke und geniessen die aufgetischten Delikatessen.

Nun aber los: Wir fahren zum Eifelturm. Um 16 Uhr müssen wir dort sein und auf den Sommet fahren. Wenn es heisst „Los geht’s“, dann bedeutet das schon etlichen Aufwand und Kraftanstrengungen bei den Metrostationen. Treppauf – Treppab mit zwei Kinderwagen und drei Kleinkindern ist ganz schön anstrengend. Aber, wir haben es immer geschafft auf die Züge und an unserem Ziel anzukommen. Wie einzigartig ist der Eifelturm. Wer hätte das gedacht, dass ein Bauwerk, welches mehr als 120 Jahre alt ist, auch heute noch so viele Besucher hat und so gut in stand gehalten werden kann. – Natürlich, die Bauleute sind immer dran und putzen Rost weg und ersetzen die kaputten Nieten. – Aber das ist ja bei den Gothischen Kathedralen auch so.

Wettermässig haben wir es einfach toll in Paris erlebt. Fast immer Sonnenschein und angenehm warm. Einzig auf dem zweiten Stockwerk auf dem Eifelturm erlebten wir einen kurzen Regenschauer, der uns richtig nass gemacht hat. – C’est la vie!

Am Sonntag gehts nach dem Petit Déjeuner dann wieder auf den Gare de Lyon und mit dem TGV Lyria, voller guter Erinnerungen, wieder zurück nach Basel und nach Hause. – Au revoir Paris, je t’aime!

Winterferien im Stoos. 24. – 31. März 2021

Die neue Stoosbahn ist wirklich beeindruckend und wir geniessen die komfortable Fahrt. Oh, wie sind wir überrascht, als wir auf dem Stoos eine richtige Winterlandschaft mit einem Meter Schnee antreffen. Mit dem „Schneetraktor“ geht es zu unserem Hotel und wir helfen einander mit den Kindern und dem Gepäck.

Die Stoosbahn

Das Wetter auf dem Stoos könnte nicht schöner sein. Fast jeder Tag: Sonnenschein und prächtige Schneeverhältnisse. Wir freuen uns dass Ruby schon die ersten Schwünge im Schnee macht und auf den Skilift steigt.

Am Samstag, leider wettermässig nicht so gut, besuchen uns Sina und Joël. Wir freuen uns über diese kostbare Zeit mit ihnen.

Ganz besonders ist in dieser Coronazeit, dass wir Frühstück und Abendessen im Restaurant haben können. Ebenso freuen wir uns sehr über den tollen Wellnessbereich.

Eine besondere Zeit verbringen wir mit den Kindern auf der Kutschenfahrt.

Ferien in La Tzoumas: 18.-28. Juli 2020: …und bald schon wird wieder der Alltag kommen

Ich weiss nicht, wie es dir geht, aber ich empfinde jeweils gegen Ende der Ferien etwas Melancholie. Wir sind noch voll in den verschiedenen Bergaktivitäten, aber irgendwie rückt der Abschied hier im schönen Wallis eben doch näher.

Nach kurzen Regenfällen und dem nochmaligen Sonnenschein, zeigt sich ein wundervoller Regenbogen unter uns. Das haben wir so noch selten gesehen und es ist wunderschön. Immer wird uns der Regenbogen an den Bund unseres Gottes erinnern und darauf hinweisen, dass Saat und Ernte nicht aufhören sollen, dass seine Schöpfung auf das eigentliche Ereignis hinzustrebt: Die Wiederkehr seines Sohnes Jesus Christus bei uns auf Erden.

In La Tzoumaz wurde uns am ersten Ferientag eine VIP-Karte ausgehändigt. Gespannt waren wir darauf, welche Aktivitäten in diesem Pass enthalten sind. Etwas, was wir immer super finden ist die freie Fahrt auf allen Bahnen dieser Region. Wir fahren also los von La Tzoumaz nach Verbier und dann hoch Richtung Mont Fort. Unterwegs geniessen wir eine erholsame Wanderung von Les Ruinettes nach La Chaux auf gut 2200 m.ü.Meer. Dann fahren Martha und ich mit Ruby noch ganz nach oben auf den Mont Fort (3328m). Wir bleiben nur kurz hier oben, doch die Gebirgsszenerie ist eindrücklich. Bergspitzen wechseln sich ab mit blauen Bergseen und Schneefeldern. Ein wunderschöner Ausblick in alle Richtungen.

Heute Sonntag kamen wir miteinander ins Gespräch über der Frage: Wie verbringen wir diesen Sonntag. Unser Beschluss hiess: wir verbringen den ganzen Tag als ‚Tag des Herrn“. Wenn jemand einen Gedanken hat, den sie oder er einbringen möchte, kann sie das jederzeit tun.

  • Wasser: wir spazieren entlang einer Suone und der Gedanke heisst: Wasser sprudelt wie der Heilige Geist. Wo möchtest du, dass der Geist Gottes mehr in einem Bereich fliessen kann. Als Ehepaare sprachen wir darüber und beteten miteinander.
  • Psalm 19: Martha liest uns den Psalm vor und wir hören aktiv diesen Worten zu.
  • Ein Steinmal: Jedes nimmt einen Gedenkstein, der die Dankbarkeit über etwas in seinem Leben heute ausdrückt (Siehe Josua 4). Am Abend nach unserem feinen Abendessen teilen wir miteinander aus über das, wofür wir Gott gerade jetzt danken wollen. Die Steine legen wir hinter unserem Haus aufeinander und beten Gott den Herrn an.
Nein, das ist nicht das Matterhorn, sondern der Dent d’Hérens

Grosskinderzeit…

Ruby, voll im Element

Es ist ein einzigartiges Vergnügen, Grosskinder aufwachsen zu erleben. Am Eindrücklichsten erleben wir das gerade hier in den Ferien mit Ruby. Heute sucht sie sich Pfützen aus, um sich darin auszutoben. Voller Vergnügen stampft sie darin herum und freut sich über jeden Spritzer. Aber dann bemerkt sie schockiert, dass Schuhe, Socken und Hosen nicht nur nass, sondern dreckig geworden sind. Nein, so steigt eine Lady ganz sicher nicht in die Gondelbahn. Zuerst muss alles gründlich gereinigt werden. Martha hilft ihr mit Mineralwasser und Hygienetüchlein alles wieder sauber zu machen. Jetzt ist die Welt wieder in Ordnung. Alles tiptop und los gehts mit dem nächsten Gondeli wieder runter ins Tal.

Weiter gehts zu einem schönen Picknick- uns Spielplatz. Ruby will alles ausprobieren. Das Bächli mit dem kalten Wasser oder den schweren Holztöff. Nichts lässt Ruby aus. Und dann gibts als Desser einige glanzvolle Grimassen mit Elliotts Chäpli auf dem Kopf.

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