Vier unvergessliche Tage auf dem Stoos

Bevor wir in das neue Jahr eintreten, laden wir unsere vier Grosskinder ein zur Pizza-Pyjama-Sylvester-Party. Wir bestellen Pizzas, lassen eine Tischbombe fliegen und gehen nach draussen um ein paar Vulkane zu zünden. Danach heisst es „Ab ins Bett!“ und wir versuchen etwas zu schlafen, was uns wegen der Knallerei nicht so gut gelingt. Aber es war sehr cool mit den Kinder Sylvester zu erleben und die Eltern für die Nacht an der „Jesus First Conference“ frei zu setzen.

Am andern Tag gehts ab in die Berge!

Inmitten der majestätischen Berge der Innerschweiz erleben wir vier fantastische Tage auf dem Stoos. Die Anreise wählen wir über den Rapperswilerdamm, den Sattel nach Morschach. Von dort nehmen wir die Kabinenbahn hoch auf den Stoos am Fusse des Fronalpstocks.

Wunderschöner Wintertag

Mit dabei sind meine liebe Frau Martha sowie Heidi und Urs, die stolzen Eltern von Ruby, Elliott und Juda. Gemeinsam haben wir uns auf ein Abenteuer begeben, das uns allen noch lange in Erinnerung bleiben wird.

Abenteuer im Schnee

Das Highlight unserer Ferien ist zweifellos die Zeit, die wir im Schnee verbringen. Bei strahlendem Sonnenschein haben wir die verschneiten Hänge des Fronalpstocks mit unseren Schlitten unsicher gemacht. Die Kinder hatten riesigen Spaß und auch wir Erwachsenen konnten die Freude in vollen Zügen genießen.

Blick auf die Family und die beiden Mythen

Entspannung im Pool

Nach all dem Trubel im Schnee war der beheizte Pool der perfekte Ort, um zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Das warme Wasser und die wunderbare Aussicht auf die verschneiten Gipfel haben diese Momente zu etwas ganz Besonderem gemacht. Zwischendurch war Wellness angesagt. Verschiedene Saunen und der Whirlpool vor dem Hotel war für uns alle einzigartig. Der grösste Spass für die Kids war es, Eisbrocken einzusammeln und in den warmen Pool zu schmeissen.

Nach dem Schneefall mussten wir unbedingt einen Schneemann bauen. Natürlich spendete uns die Küche die Rüeblinase. 😀

Unser Schneemann!

Die gemeinsame Zeit mit unserer Familie war von unschätzbarem Wert. Wir haben zusammen gelacht, gespielt und wunderbare Gespräche geführt. Diese Reise hat unsere Bindungen gestärkt und uns allen unvergessliche Erinnerungen beschert.

Stoos by Night

Winternacht ist magic!

Wir sind dankbar für diese magischen Tage auf dem Stoos und freuen uns schon auf das nächste gemeinsame Abenteuer. 

Bis bald, ihr schneebedeckten Berge und blauer Himmel!

(KI unterstützt)

Ab in den Ticino…

Drei Tage sind wir zurück aus Australien und schon geht es weiter: ab in den Süden. Zusammen mit Joël, Sina und unserer Enkelin Levia reisen wir ins REKA Feriendorf Albonago in Lugano. Was erwartet uns dort? Wie verbringen wir die Tage zusammen? Es ist das erste Mal, dass wir mit dieser jungen Familie eine Woche zusammen verbringen. Wir packen also unser und ihr Gepäck in unser Auto und fahren los. Sie steigen in Zürich in den Zug und schon sind wir alle in Lugano.

Am Sufersersee machen wir Halt und geniessen unser Mittagessen. Dann weiter durch den San Bernardino ins Tessin. Schon bald beziehen wir im REKA Dorf unsere Wohnung (Typ A). Wir freuen uns aufs Entdecken und staunen über das grosszügige, wunderschöne Bad.

REKA FERIENDORF mit Blick auf Lugano und Mt. San Salvatore.

Auch wenn das Wetter anfangs noch trüb aussieht, wird es schnell tagsüber sonnig und nachts ab und zu ein Gewitter. Das macht unsere Ferien wirklich toll. Levia ist ein wundervolles Grosskind. Sie will, dass wir immer alle dabei sind bei unseren Unternehmungen. Stets ruft sie nach Mamma, Papa und Grossmami, Grospapi. Im Zentrum hat es einen super Spielplatz mit Rutschbahn, Schaukeln und Wasserspielen. Sie kann es so richtig geniessen und nimmt uns alle mit. Frühstück und Abendessen haben wir in der REKA Osteria gebucht. Das lässt so richtige Ferienstimmung aufkommen: Penne, Lasagne, Risotto, Pizza, Polenta und natürlich die feinen Gordon Bleu… was wollen wir mehr?

Einzigartig sind unsere Ausflüge nach Lugano, Luino auf den Markt, Gandria und Morcote. Abends, wenn Levia schläft, geniessen wir die milden Sommerabende auf dem Sitzplatz und tauschen aus über all das, was wir auf dem Herzen haben.

Martha und ich sind immer wieder neu berührt darüber, so liebevoll von unseren Kindern, Schwiegertöchtern und Grosskindern aufgenommen zu sein und an ihrem Leben mit allen Herausforderungen teilnehmen zu können.

ICF Evergreen: Herbstferien in St. Moritz: 12. bis 18. September 2021

Bei strahlendem Wetter starten wir am Sonntagmorgen Richtung Bündnerland. In Thusis zweigen wir ab, weil wir auf dem Albulapass unseren Pick-Nick geniessen wollen. Majestätisch präsentieren sich die gewaltigen Berge, und die Murmeltiere pfeifen um die Wette in dieser herrlichen Bergwelt. Danach gehts hinunter ins Engadin, und wir kommen gut in der Chesa Spuondas in St. Moritz an. Hier finden wir auch schon eine kleine Vorhut unseres Camps vor, welche diese sonnigen Tage geniesst.

Lägh da Cavloc

Am Montag fahren wir zu fünft auf den Malojapass, und kurz danach links ins Tal geht es steil hoch zum wunderschönen Lägh da Cavloc. Wir geniessen diese einzigartige Gegend und lassen es uns nicht nehmen, ein kurzes Bad im eiskalten Wasser zu nehmen. Danach geniessen wir eine Gerstensuppe im Restaurant Cavloccio. Unsere Gruppe wächst schon am ersten Tag zusammen, und bei der Rückkehr im Haus erwarten uns bereits die weiteren Teilnehmenden, welche heute angekommen sind.

Nach einem feinen Abendessen lernen wir uns kennen und tauschen aus über Wünsche und Pläne für die kommenden Tage

Am Dienstag gehts nach dem Frühstück los: Diavolezza, Biken an den Seen, Piz Naïr oder Muottas Muragl ziehen uns an diesem schönen Morgen an. wir fahren auf den Muottas Muragl und wandern los Richtung Segantini Hütte und von dort hinunter auf die Alp Languard. Am Abend starten wir um 18 Uhr unseren Boxenstop mit dem Thema: „Aus dem Segen Gottes leben…“ Der erste Abend steht unter dem Thema: „Der segnende Gott“.

„Gott ist eifriger darin, seine Segnungen auf uns zu bringen, als wir es sind, sie zu empfangen.“

Augustinus

Am Mittwoch und Donnerstag macht das Schönwetterprogramm im Engadin eine Pause. Es wird ziemlich kalt und regnerisch. Dies jedoch hindert uns nicht, Ausflüge zu machen und halt mal auch St. Moritz und die Museen zu besuchen.  Martha reist mit der RhB über den Berninapass nach Poschiavo. Mich zieht es ins Segantinimuseum und zu den alten Olympiastätten von 1948. Abends gestalten wir jeweils vor dem Abendessen unseren Boxenstopp zu den Themen: „Der gesegnete / segnende Mensch“ und „Segensförderer und Segenskiller“.
Interessant: Wenn es im Alten Testament vor allem um den Segen in der Familie, im Stall, und in den Finanzen etc. geht, dann legt Jesus und das Neue Testament deutlich mehr Gewicht auf den Segen, den wir in unserer Wiedergeburt durch Jesus empfangen haben:

Gepriesen sei Gott, der Vater unseres Herrn Jesus Christus! Er hat uns gesegnet mit jedem geistlichen Segen in den himmlischen Regionen in Christus.

Epheserbrief 1,3.ff

Herrlich sind die Abende in der Bibliothek. Wir treffen uns dort und geniessen diese Zeit in diesem einzigartigen Haus mit der lebendigen Gemeinschaft. Sehr dankbar sind wir und freuen uns über den Austausch.

Am Freitag ist nochmals ein sonniger Tag angesagt. Los geht’s Richtung Corviglia und dann auf den Piz Naïr. Welche Aussicht, welche Freiheit hier in der Steinwüste der Alpen. Und immer wieder der Blick in die hochalpinen Gletscher. Wir sind enorm dankbar über all diese Tage und die Gemeinschaft mit Jesus und miteinander.
22 Leute haben hier mit uns Ferien verbracht und wir genossen die Leichtigkeit und Freude miteinander.

Der Abend stand nocheinmal unter dem Thema des Segens: „Der Segen Gottes beim Aufbruch in etwas Neues.“ Wir verabschieden uns mit Abendmahl, Gebet und Segen füreinander.